Schulprogramm-Schulkonzept


 Hier finden Sie unser Schulprogramm und Schulkonzept auf einer Extraseite:

Schulprogramm

 

Verantwortung füreinander übernehmen - global denken und leben

 
Neben dem verantwortungsvollen Umgang miteinander ermöglichen wir allen ein hohes Maß an Partizipation an den Entscheidungs- und Gestaltungsprozessen in unserer Schule. Nicht nur durch die vorgeschriebenen Gremien, sondern auch durch Beteiligung in Arbeitsgruppen haben die Eltern und die Lehrer an den Entwicklungen Anteil. 

 

Auch die Schülerinnen und Schüler sind in diese Prozesse einbezogen: In jeder Klasse findet in regelmäßigen Abständen eine Klassenratssitzung statt. Die Ergebnisse, Klassenwünsche und eventuellen Fragen werden von den Klassensprechern (jeweils ein Mädchen und ein Junge) einmal im Monat in die Schülerratsversammlung gebracht. Dort sind alle Klassen vertreten. In diesem Gremium werden auch Fragen diskutiert und eventuell mögliche Entscheidungen beschlossen. In der Regel ist die Schulleitung und oft auch der Hausmeister (als meistgefragter Ansprechpartner) anwesend. Die Schülerratsversammlung entscheidet z.B. über die Ausgabe von Geldern, die durch Schulfeste oder Wettbewerbsbeteiligungen erwirtschaftet wurden. So werden immer abwechselnd für Mädchen und Jungen Spielgeräte angeschafft, zuletzt Einräder und Fußballtore. Diese Entscheidungen fällt der Schülerrat. Auch an welche Adresse Spenden gehen, die auf Festen oder durch Aktionen im Rahmen von Projekten gesammelt werden, entscheiden Schülerrat, Eltern, Lehrerkonferenz und Erzieher der OGS gleichermaßen.

 

Nachhaltigkeit:

·         Schon lange ist die Eichendorffschule Teilnehmer des Projektes „Energie sparen macht Schule“ der Stadt Bielefeld. Das Projektteam aus Immobilienservicebetrieb, Umweltamt, Amt für Schule und den Stadtwerken Bielefeld will das Projekt ausbauen und den Klimaschutz an Schulen weiter verankern. Für die nächsten drei Jahre ist es gelungen, eine Förderung der Klimaschutzinitiative des Bundes zu erhalten. Mit der fachlichen Unterstützung des Beratungsbüros e&u energiebüro Gmbh wird die Betreuung der Schulen zukünftig intensiviert. Durch dieses Projekt wird ein wichtiger Beitrag zur Erreichung der Bielefelder Klimaschutzziele geleistet.

·         Um Schüler und Lehrer auf die Themen Abfallvermeidung und Abfalltrennung aufmerksam zu machen, bildeten das Schulamt Bielefeld, das Umweltamt, der Immobilienservicebetrieb und die Verbraucherzentrale Bielefeld eine Projektgruppe. Anfang Oktober 2012 startete die Eichendorffschule, die immer schon für Umweltprobleme sensibilisiert war,  mit einer weiteren Grundschule, einer Förderschule und einem Gymnasium das Pilotprojekt mit dem Ziel, ihre Abfälle zu reduzieren. Diese vier Schulen reduzierten ihre Restabfallgebühren um 40%.  Mit diesem Projekt hat sich das Netzwerk aus Stadt Bielefeld, Verbraucherzentrale und Schulen bei der landesweiten Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für mehr Nachhaltigkeit 2012-2014“ angemeldet. Die Kampagne hat das Ziel, den schulischen Alltag umweltfreundlicher zu gestalten. Dem Netzwerk können weitere interessierte Bielefelder Schulen beitreten.

·         Die Kampagne Fairtrade-Schools wird von TransFair getragen und steht unter der Schirmherrschaft von Sylvia Löhrmann, der stellvertretenden Ministerpräsidentin und Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Eichendorffschule hat sich Anfang des Schuljahres 2014/15 aufgemacht, Fairtrade-School zu werden und richtet zur Zeit eine Fairtrade-Gruppe ein, in der LehrerInnen, Eltern und SchülerInnen vertreten sein sollen. Schon das nächste Schulfest soll unter dem Motto „Fairtrade“ stehen.  Fairtrade-Schools bietet Schulen die Möglichkeit, sich aktiv für eine bessere Welt einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen. Mit dem Titel "Fairtrade-School" kann die Schule ihr Engagement nach außen tragen und zeigen, wie kreativ sie sich für den Fairen Handel an der Schule einsetzt. Mit einem weltverknüpften Lernen und einem Bewusstsein für nachhaltige Entwicklung erreicht die Kampagne positive Einflüsse für die gesamte Gesellschaft über einen langen Zeitraum. Fairtrade-Schools wird von der Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen gefördert. Gerade am 28. November hat anlässlich der Einweihung des neuen Gebäudes ein Fair-Trade-Weihnachts-basar stattgefunden.

·         In Zusammenarbeit mit dem Welthaus Bielefeld wurden verschiedene Unterrichtseinheiten zum Thema Umwelt impliziert; auch hat die Eichendorfschule in Zusammenarbeit mit dem Welthaus eine Unterrichtseinheit zum Thema „Klimaerwärmung“ getestet und in den Unterricht der 4. Schuljahre integriert.

 

 

 

Weitere Ziele:

      Wir fordern Verantwortung für den eigenen Lernprozess.

      Wir unterstützen Eltern und Kinder bestmöglich.

 

Maßnahmen:

      ProLös

      Friedensbrücke

      Klassenrat

      Schul- und Klassenregeln

      Schülerversammlung

      Schulsozialarbeit

      Regelmäßige Selbstreflexion und Lerngespräche

      Förderung durch Bildung und Teilhabe in der Schule

      Pädagogische Insel

 

 

 

Unsere außerschulischen Partner:

 

              Universität Bielefeld

              Abenteuerspielplatz

              BTG

              Welthaus Bielefeld

              Stadt Bielefeld

              Umweltbetrieb der Stadt Bielefeld

              Immobilienservicebetrieb der Stadt Bielefeld

              "Energiesparen macht Schule", unterstützt vom e&u energiebüro

              Netzwerk schule-der-zukunft, Bildung für Nachhaltigkeit

              natur- und umweltschutzakademie nrw

              Verbraucherberatung Bielefeld

              Netzwerk "Abfallsparen macht Schule"